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Sterne gewinnen intensives Duell

Der Jubel in der Speiterlinghalle fand kein Ende nach dem umkämpften 71:61-Heimsieg der Bundesliga-Basketballerinnen der Rutronik Stars Kelten gegen den Herner TC. Noch beim Auslaufen nach dem Spiel wurde die Mannschaft und Trainer Christian Hergenröther lautstark gefeiert.

Bereits die ersten Minuten des Spiels waren hart umkämpft. Symptomatisch für die erste Hälfte erzielte Herne die ersten Punkte dank einem Freiwurf. Vorne spielten die Sterne solide, hinten jedoch luden sie die Gäste aus dem Ruhrpott immer wieder durch Fouls zu einfachen Punkten ein. 16:2 Freiwürfe wurden Herne in der ersten Hälfte zugesprochen. Grund für Trainer Hergenröther, in der Halbzeitpause einige Worte mit dem Schiedsrichtergespann zu wechseln. „In der Halbzeit sind wir in die Kommunikation mit den Schiedsrichtern gegangen, weil die Foulpfiffe unserer Meinung nach nicht ausgeglichen waren“, erläuterte der Sterne-Coach nach der Partie die Situation. In die Kabinen ging es letztlich mit einem 33:30 für Keltern.

Die Sterne kamen gut in die zweite Halbzeit rein und verteidigten stark. Sie konnten sich so, knapp drei Minuten vor der Viertelpause, auf 16 Punkte absetzten. Im Anschluss verloren die Kelternerinnen jedoch die Kontrolle über das Spiel und Herne konnte auf 49:44 herankommen. Im weiteren Spielverlauf wurden die Gäste immer stärker und das Spiel deutlich enger. „Wir sind aktuell wie ein Messer, mal kann es in die eine, mal in die andere Richtung kippen“, meint der Coach des amtierenden deutschen Meisters. Insbesondere nach dem Ausscheiden von Alexandria Kiss-Rusk nach ihrem fünften Foul war das Spiel 3:40 Minuten vor dem Ende auf Messersschneide. Doch dieses Mal kippte das Spiel nicht mehr. Knapp zwei Minuten vor Schluss sorgte Agnieska Skobel mit ihrem Steal und den anschließenden zwei Punkten auf freien Korb für die Vorentscheidung. Die circa 60 anwesenden Fans feuerten die Mannschaft unter immer lauter werdenden Gesängen zum endgültigen 71:61-Sieg an.

Trainer Hergenröther freute sich nach der Partie über den Kampf seiner Mannschaft: „So ein Spiel habe ich mir von meiner Mannschaft gewünscht.“ Er merkte jedoch an: „Wir haben uns in der mannschaftlichen Verteidigung verbessert, können aber dennoch nicht 40 Minuten konstant ein Spiel bestreiten.“

Kurz vor Weihnachten liegt der Fokus jetzt auf dem kommenden Heimspiel gegen Heidelberg am Mittwochabend um 20 Uhr.

Sterne: Richardson 9, Deura 8, Carter 3, Pavic, Mandlic 11, Pokk 12, Skobel 10, Schüler, Kiss-Rusk 10, Tavic 8

Autor: Marius Gschwendtner (Pforzheimer Zeitung: 20.12.2021)

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