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Letzter Wurf bricht Sternen das Genick

In der Basketball-Bundesliga haben die Frauen aus Keltern die Siegesserie von TK Kannover nicht stoppen können. Die Englische Woche des Teams aus dem Enzkreis endete mit einem 86:89 (38:41). Wie beim 78:81 gegen die London Lions im EuroCup gab es in eigener Halle letztlich eine knappe Niederlage.

Im Ligaspiel waren Keltern und Hannover gleichauf, als Trainer Christian Hergenröther die Sterne auf die letzten Aktionen einstimmte. Zwei, drei Dinge führten dann dazu, dass es weder einen Sieg des Heimteams noch Verlängerung, sondern eben die schmerzhafte Niederlage gab. Den letzten Wurf nahm Keltern „einen Ticken zu früh“ wie Hergenröther sagte. So wären die Sterne selbst im Falle eines Treffers nicht auf der sicheren Seite gewesen.

Das Hauptproblem war freilich, dass der Ball überhaupt nicht den Weg in den Korb fand: So waren sechs Sekunden vor Schluss noch einmal die Gäste am Drücker und entschieden mit einem letzten Dreier das Spiel. Nach dem „Buzzer-Beater“ war für Keltern schlicht keine Zeit mehr, um noch ins Spiel zurückzukommen. „Mit solch einer Dreier-Quote gewinnt man so ein Spiel“, sagte Sterne-Manager Dirk Steidl nach dem Nackenschlag mit Blick auf die Statistik des Gegners: Im Schnitt hatte Hannover mit drei von fünf Dreierversuchen Erfolg gehabt!

Während das Team aus Niedersachsen auch sein fünftes Spiel in der DBBL gewann, stehen die Sterne mit nun drei Siegen und zwei Niederlagen nicht so gut da. Das Heim-Team startete mit Breanna Richardson, Brittany Carter, Sanja Mandic, Agnieszka Skobel und Alexandria Kiss-Rusk. Dabei ersetzte Brittany Carter Milica Deura, die letztlich auch nur auf drei Punkte kam. Die mit Abstand beste Werferin hatte der Gegner in seinen Reihen: Kelly La Nette Moten, die mit 34 Minuten auch mehr Zeit als jede andere auf dem Feld verbrachte, schaffte 26 Punkte. Wie auch Aldona Izabela Morawiec (16 Punkte) kam sie auf vier Dreier. Bei Keltern nicht dabei war Mailis Pokk (Knieverletzung).

Defensive lässt zu viel zu

Mit seinen starken Spielerinnen sei Hannover immer schwer zu verteidigen, sagte Sterne-Trainer Hergenröther. 89 Punkte des Gegners seien jedoch zu viel. Vor allem müsse man zusehen, Kontrahenten künftig nicht mehr so viele Angebote für Dreier zu machen. Damit dass Breannia Richardson den letzten Wurf wie sich im Nachhinein zeigte, zu früh nahm, haderte Trainer Hergenröther nicht. In dem Moment sei es in Ordnung gewesen, zu werfen – noch einmal zu dribbeln hätte möglicherweise auch nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Mit leeren Händen dazustehen war für Hergenröther und sein Team in jedem Fall ärgerlich. „Heute wurden falsche Entscheidungen hart bestraft“, hielt der Trainer noch fest.

Keltern: Richardson 13, Carter 5, Mandic 8, Skobel 11, Pavic 4, Deura 3, Schüler 9, Higgs 14, Kiss-Rusk 17, Tavic 2

Autor: Ralf Kohler (Pforzheimer Zeitung: 18.10.2021)

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