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Nach der Halbzeit dreht Keltern auf

Mit 71:51 schaffen die Rutronik Stars klaren Sieg gegen die Angels aus Nördlingen.

Drei Spiele, drei Siege! Besser kann der Bundesliga-Auftakt für die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern nicht sein.

Dennoch ist Trainer Christian Hergenröther mit dem 71:51-Erfolg seines Teams gegen die Angels Nördlingen am Sonntag in der Dietlinger Speiterlinghalle nicht rundum zufrieden. Denn: In der ersten Halbzeit taten sich die favorisierten Gastgeberinnen noch schwer, was die knappe 31:29-Führung verdeutlicht.

„Dass wir von der Freiwurf-linie nur eine Trefferquote von rund 60 Prozent haben, ist einfach zu wenig“, ärgert er sich. Denn: sieben der 20 Freiwürfe wurden vergeigt. Dagegen lobt er: „In der zweiten Halbzeit haben wir die Bretter dominiert.“ Will sagen: „Wir haben nach der Pause fast alle Offensiv-Rebounds eingesammelt. Auch die Intensität unserer Verteidigung war enorm.“

Die Enttäuschung seines Nördlinger Trainerkollegen Aytony Imreh hält sich in Grenzen: „Ich bin stolz auf mein Team, weil wir erst am Freitag gegen den USC Heidelberg gespielt und gewonnen haben. Wir haben gegen eines der besten Teams der Liga verloren. Keltern ist reif für den Europacup.“ Zudem hatten die Damen aus Bayerisch-Schwaben das Pech, dass bereits in der dritten Minute Mariam Hasle mit einer schweren Verletzung ausfiel. Deswegen konstatierte Hergenröther fair: „Diese Verletzung und die Tatsache, dass wir einen Tag mehr zur Regeneration hatten, war für uns natürlich ein Vorteil.“

Bis zum Ausscheiden der in Mali geborenen 20-jährigen Hasle führten die Nördlinger mit konzentrierten Angriffen 5:0. Doch dieser Schock saß bei den Angels tief, sodass Keltern den Spieß drehte und mit 10:5 in Front ging. Dennoch hielten sich die ebenfalls zuvor ungeschlagenen Gäste bis zum Ende des ersten Drittels achtbar und lagen nur 13:16 zurück.

Würfe werden präziser

In der zweiten und dritten Minute der zweiten Halbzeit schafften sie sogar noch zweimal den Ausgleich zum 33:33 und 35:35. Doch dann schlugen die Bälle der Rutronik Stars im Korb mit ähnlicher Wucht ein, wie ein Meteorit vor rund 15 Millionen Jahren im Nördlinger Ries. Sechs Kelterner Punkte in Folge zum 41:15 ließ die Angels konditionell und konzentrationsmäßig einbrechen. Die meisten Punkte erzielten Mailis Pokk (13), Lashann Higgs (12), Matea Tavic und Alexandria Kiss-Rusk (je 10), was für eine ausgeglichene Teamleistung spricht.

„Unser Fokus liegt nun auf dem Spiel nächsten Sonntag in Köln“, blickte Trainer Hergenröther schon voraus. Bis dahin feilt er weiter an noch mehr Effizienz.

Rutronik Stars Keltern: Skobel 7, Richardson 4, Pokk 13, Deura 2, Tavic 10, Schüler 3, Mandic 5, Carter 5, Higgs 12, Kiss-Rusk 10

Autor: Bruno Knöller (Pforzheimer Zeitung: 03.10.2021)

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