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Holpriger Heimsieg

Rutronik Stars haben gegen Wasserburg Probleme in der Abwehr.
Bundesliga-Team aus Keltern gewinnt dennoch mit 93:85.

Das war ein hartes Stück Arbeit für die Rutronik Stars Keltern am Donnerstagabend. Beim 93:85-Heimsieg gegen den TSV Wasserburg hat man deutlich gesehen, dass das Team erst seit kurzem zusammen auf dem Spielfeld steht. Vor allem in der Abwehr haperte es gewaltig, das störte auch Sterne-Trainer Christian Hergenröther. Mehr Druck und mehr Tempo beim Umschalten von Offensive auf Defensive forderte Hergenröther unter anderem von der Seitenlinie aus von seinen Mädels. „Konsequent verteidigt haben wir heute nicht“, erklärte Kelterns Trainer nach Abpfiff. „Wasserburg hat aber auch ein paar taffe Schüsse getroffen mit Brett, Dreier und so weiter“, so Hergenröther. Da aber im Angriff schon einiges gut funktionierte, konnten die Sterne auch im zweiten Bundesliga-Spiel der noch frischen Saison einen Sieg einfahren. „Da haben wir gute Würfe rausgespielt“, zeigte sich Hergenröther mit dem Angriff ganz zufrieden. „Da haben wir uns auch nicht davon beeindrucken lassen, dass Wasserburg Zone gespielt hat.“

Enger Spielverlauf

Zunächst liefen die Sterne im ersten Heimspiel der neuen Runde einem Rückstand hinterher. Die Gäste aus Wasserburg erzielten die ersten zwei Punkte des Spiels und führten kurz darauf mit 10:15. Bis Ende des ersten Viertels pirschte sich Keltern aber ran, lag beim 21:22 nur noch mit einem Zähler zurück. Linn Schüler und Breanna Richardson (Freiwurf) brachten die Sterne dann erstmals in Front (25:24). Es blieb aber weiter eng. Ab Mitte des zweiten Viertels baute Keltern dann den Vorsprung etwas aus und ging mit einer 47:40-Führung in die Halbzeitpause.

Auch danach war es ein knappes Spiel. Wasserburg glich wieder aus, kam auch des Öfteren zu Dreierwürfen. Die Sterne kämpften verbissen um die Punkte, ließen aber hier und da auch einige der vielen Freiwürfe aus. Beim 70:62 schrillte die Sirene und das dritte Viertel war beendet. Die Abwehrschwäche machte es allerdings möglich, dass Wasserburg wieder ausglich (80:80) und die Partie bis kurz vor Schluss spannend gestaltete.

Ärgerlich zudem für Hergenröther: Bereits Ende des zweiten Viertels hatten Alex Kiss-Rusk und Breanna Richardson drei persönliche Fouls gezogen und konnten somit nur noch dosiert eingesetzt werden. Begeht eine Spielerin fünf persönliche Fouls, darf sie in dieser Partie nicht mehr mitspielen.

Schon am Sonntag steht nun das nächste Bundesliga-Heimspiel für die Sterne auf dem Programm. Um 16 Uhr wird Nördlingen in der Speiterlinghalle in Dietlingen erwartet.

Autor: Anna Wittmershaus (Pforzheimer Zeitung: 01.10.2021)

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