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-5, -6, -5, +1

Basketball kann grausam sein – Jasmine Thomas sichert Auswärtssieg in der allerletzten Sekunde

Sprichwörter wie „Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss“ oder das typische Basketball-Sprichwort „Die Ente kackt am Ende“, haben beim Auswärtsspiel der Sterne in Marburg wieder einmal ins Schwarze getroffen. Am Ende könnte man aber auch von einem unverdienten bzw. wie in der Fußballsprach üblich von einem „dreckigen“ Sieg sprechen. Die Schützlinge von Trainer Christoph Wysocki lieferten bis auf die letzten 4 Sekunden im Spiel eine bärenstarke Leistung ab. Ständig präsent, aggressiv in der Defense und mit einer sehr guten Wurfquote (50%), brachten Sie den Tabellenführer von einer Verlegenheit in die Nächste. Die Sterne dagegen fanden überhaupt nicht ins Spiel und lagen bereits nach wenigen Minuten mit 9:1 bzw. 14:6 zurück. Der BC Marburg verteidigte den Vorsprung fast über das gesamte Spiel. Mitte des 3. Viertels sorgten zwei Distanztreffer von Theresa Simon und Marie Berthold sogar für eine zweistellige Führung der Gastgeberinnen. Zum Ende des 3. Viertels betrug die Marburger Führung 5 Punkte (54:49). Immer wieder appellierten Christian Hergenröther und Romina Ciappina an ihr Team – die gewünschte Trendwende blieb jedoch aus. Aber die Sterne blieben in Schlagdistanz und warteten auf Ihre Chance. Doch als Baker aus der Distanz und Berthold die Führung wieder auf 8 Punkte ausbauten, schien das Spiel entschieden. Zwei Freiwürfe von Thomas, Cvitkovic sowie ein Dreier von Team-Captain Emmanuella Mayombo brachten die Sterne zu diesem Zeitpunkt überraschenderweise wieder zurück ins Spiel und zwangen Marburg zur Auszeit (65:64). Die Spannung hatte ihren Siedepunkt erreicht. Anschließend scheitere die stark spielende Tonisha Baker mit ihrem Floater und die Sterne hatten erstmals im Spiel die Chance zur Führung – und nutzen diese auch durch Andrijana Cvitkovic (65:66) 50 Sekunden vor Ende der Partie. Anschließend verlor Marie Berthold bei einem Zug zum Korb die Balance und brachte die Sterne wieder in Ballbesitz. Hergenröther nahm 30 Sekunden vor Spielende die Auszeit und dachte an den finalen Spielzug. Doch unglücklicherweise verlor auch Sanja Mandic den Ball und die Situation spitzte sich damit weiter zu. Dramatik pur in der Georg-Gassmann-Halle. Mit einer tollen Einzelleistung brachte Theresa Simon das Pharmaserv-Team 4 Sekunden vor dem Ende wieder in Führung (67:66) – Auszeit Keltern. Hergenröther übertrug die Verantwortung an Jasmine Thomas, sie sollte es im 1:1 probieren und die Sterne damit zum Sieg werfen. Unverständlicherweise ließen die Marburgerinnen Jasmine Thomas in dieser letzten Aktion des Spiels fast ohne Gegenwehr zum Korb ziehen. Und als auch Hanna Crymble auf das taktische Foul verzichtete, ließ sich JAZZ nicht lange bitten und traf per Korbleger zum glücklichen Sieg.

Damit gehen die Sterne als Tabellenführer in die Länderspielpause. Mailis Pokk, Janne Pulk, Milica Deura und Andrijana Cvitkovic sind für ihre Nationalmannschaften im Einsatz. Während es für Mailis Pokk und Janne Pulk um nichts mehr geht, spielen Milica Deura und Andrijana Cvitkovic mit ihren Nationalteams um die Teilnahme an der EuroBasket im Juni in Frankreich und Spanien. Milica Deura reicht mit Bosnien ein Sieg gegen die Schweiz zur sicheren Teilnahme. Andrijana muss mit Kroatien gegen Deutschland gewinnen um sich das Ticket für die EuroBasket zu lösen. Für die Sterne geht es am 14. Februar mit dem Heimspiel gegen Freiburg weiter.

Apropos Freiburg

Mit großer Verwunderung nimmt man derzeit die Presseberichte aus Freiburg zur Kenntnis. Die bereits jahrelange Kritik an Keltern und der Deutschenregelung (in den letzten Jahren haben schon mehrere Vereine diese Quasi-Regelung nicht beachtet) ist man ja bereits gewohnt, doch seit neuestem kritisiert man auch noch völlig sinnfrei die Ligaleitung bezgl. der Nichtahndung eines Paragraphen in der DBLO. Schätzungsweise 5x bereits wurde dieser Sachverhalt von verschiedensten Menschen und Institutionen in Videokonferenzen Freiburg erklärt. Und als dies nicht schon genug wäre, geht es jetzt noch gegen den DBB, der sich aus völlig nachvollziehbaren Gründen gegen die Aussetzung der Abstiegsregelung ausgesprochen hat. Unglaublich, dass da ein Freiburger Aufsichtsrat der DBBL, der deren Interessen eigentlich vertreten sollte, nicht einschreitet.

Marburg – Keltern 67:68 (18:13, 18:17, 18:19 und 13:19)

Marburg: Wilke (16/2), Bertholdt (16/2), Simon (13/1), Reeh (DNP), Kiefer, Crymble (2), Klug (2), Baker (13/2), Lukow (DNP), Lückenotte (DNP) und Arthur (5)

Keltern: Thomas (16/1), Vaughn (13), Deura (2), Pavic, Cvitkovic (10), Pokk, Pulk (5/1), Mingo (1), Mandic (6), Kiss-Rusk (12) und Mayombo (3/1)

Der entscheidende Korb (Quelle: Facebook BC Marburg):

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