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KELTERN LÄSST EINIGE WÜNSCHE OFFEN

Basketballerinnen schlagen Heidelberg mit 92:65, doch defensiv und an der Kommunikation hapert es.

STEFAN MEISTER | KELTERN – Pforzheimer Zeitung vom 18.01.2021

In der Basketball-Bundesliga haben die Rutronik Stars Keltern gegen die SNP BasCats USC Heidelberg mit 92:65 (50:39) gewonnen. Allerdings täuscht das klare Ergebnis über den Spielverlauf hinweg, denn die Frauen aus der Winzergemeinde hatten es vor allem in der ersten Hälfte schwer. „Offensiv konnten wir umsetzen, was wir uns vorgenommen haben, aber natürlich kam es uns entgegen, dass bei Heidelberg einige Spielerinnen fehlten“, resümierte Trainer Christian Hergenröther.

Die vom Verletzungspech mehr als gebeutelten Gäste führten zunächst mit 5:0. Erst nach 5:59 Minuten konnte Keltern in Führung gehen (16:15). Mehrere Fehlpässe auf Heidelberger Seite und effizientere Sterne ließen diese Führung bis zum Viertelende auf 28:20 anwachsen. Sterne-Trainer Christian Hergenröther fand in der Auszeit klare Worte und sein Team konnte bis zur Pause das Tempo deutlich anziehen (50:39). „Ich habe unsere Nachlässigkeiten im Defensivbereich angesprochen“, verriet Hergenröther. Besonders die fehlende Kommunikation auf dem Parkett und das mangelnde Verhalten bei Rebounds habe ihn gestört. Mit einem 9:0-Lauf begann Keltern das dritte Viertel. Das Tempo und die Wurfgenauigkeit nahmen deutlich zu: Jasmine Thomas und Janne Pulk konnten den Vorsprung auf über 20 beziehungsweise auf 30 Punkte ausbauen.

Im Schlussviertel schalteten die Sterne einen Gang zurück, dennoch setzten sie sich am Ende deutlich durch. Nach der Partie hob Hergenröther insbesondere Jasmine Thomas mit einer starken Trefferquote von 87,5 Prozent und sieben Rebounds heraus. Außer mit dem Defensivspiel haderte er wegen zahlreicher vergebener Korbleger. „Es ist zu beobachten, dass auch die anderen Teams in der Liga Probleme mit den einfachen Punkten haben“, erklärte Hergenröther. Als Grund sieht er vor allem die mentalen Probleme

vieler Spielerinnen, da aufgrund von Corona keine gemeinsamen Teamaktivitäten außerhalb der Trainingshalle möglich sind. „Die Spielerinnen bewegen sich zwischen Wohnung und Trainingshalle.“ Er wolle versuchen, über gezielte Trainingseinheiten mehr Lockerheit ins Team zu bringen.

RS Keltern: Thomas 14, Deura 16, Pavic 12, Cvitkovic 13, Pokk 2, Pulk 2, Mingo 6, Mandic 4, Kiss-Rusk 14, Mayombo 9

Trefferquote 87,5%TOP-Scorer mit 16 Punkten

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