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KRANKENHAUS – TOP4 – KRANKENHAUS

Rund um den Jahreswechsel gab es für die Rutronik Stars keine Zeit zum Ausruhen. Neben einem Spielplan im 3-Tage-Rhythmus mussten die Sterne auch außerhalb des Spielfeldes einige Baustellen bearbeiten. Neben den angeschlagenen Tayler Mingo, Krystal Vaughn und Andrijana Cvitkovic verletzte sich beim Spiel in Saarlouis auch noch Team-Captain Emmanuella Mayombo am Sprunggelenk. Intensive Behandlungen an Sylvester und Neujahr zeigten jedoch Wirkung und die Kämpferin konnte beim Pokalspiel in Bergisch-Gladbach mit Tapeschutz und Schmerztabletten mitwirken.

Aber nicht genug, mussten Milica Deura und Sanja Mandic am späten Freitagabend die Notaufnahme im Karlsruher Klinikum aufsuchen. Nach der Rückkehr aus Karlsruhe, meldete Center-Spielerin Josipa Pavic einen weiteren medizinischen Notfall. Nach mehrfacher telefonischer Rücksprache mit den Notfallärzten musste die Kroatin mit einer schweren Magen-Darm Entzündung ins Neuenbürger Krankenhaus eingeliefert werden. Nach eingehenden Untersuchungen sowie mehrerer Infusionen wurde sie wieder spät in der Nacht aus dem Krankenhaus entlassen. Aber immer noch nicht genug. Am Abend vor dem Spiel meldete Alexandria Kiss-Rusk ebenfalls eine hartnäckige Augenentzündung. Glücklicherweise konnten die ebenfalls augengeschädigten Serbinnen mit Medikamenten aushelfen. Hergenröther war wirklich nicht zu beneiden, zumal mit den Rheinland-Lions ein unbequemer Gegner im DBBL-Pokal Viertelfinale wartete.

Die Lions derzeit (noch) in der 2. DBBL Nord spielend, verfügen über ein absolutes Erstliga-Team, welches von Deutschlands Ausnahmespielerin Romy Bär angeführt wird. Birte Thimm, Eva Rupnik, Brianna Rollerson sowie Rowie Jongeling sind weitere bekannte Erstliga-Spielerinnen. Glücklicherweise konnten Hergenröther und Ciappina, aufgrund eines funktionierenden Managements sowie einer guten medizinischen Abteilung, alle Spielerinnen mit Ausnahme von der erkrankten Josipa Pavic einsetzen. Dies war auch sehr wichtig, um nicht den angestrebten Einzug in das TOP4 zu gefährden.

Zu Beginn des Spiels fanden die Sterne nur schwer ihren Rhythmus. Man hatte das Gefühl, dass jeder zweite Angriff mit einem Ballverlust endete. Nach einer 5-Punkte Führung nach den ersten Viertel (13:18) brachte Janne Pulks Distanzwurf den Sternen erstmals eine zweistellige Führung (20:30). Diese verteidigten die Sterne bis zur Halbzeitpause (25:36). Zu Beginn der zweiten Halbzeit drehte Romy Bär auf und brachte ihr Team zurück ins Spiel. Kurz vor Ende des 3. Viertels schmolz der Vorsprung von Mayombo & Co. auf nur noch 4 Punkte (42:46). Sodann besinnten sich die Sterne wieder auf ihre Qualitäten und setzten sich mit einem 0:7 Lauf wieder ein wenig ab. Mit einem 9-Punkte Vorsprung gingen die Sterne in das Schlussviertel (46:53). In diesem verwalteten die Rutronik Stars ihren Vorsprung weitestgehend. Mingos Distanzwurf zum 55:65 entschied das Spiel endgültig zu Gunsten der Sterne.  Damit qualifizierte sich der amtierende Deutsche Pokalsieger zum fünften Mal in den letzten 6 Jahren für das TOP4-Finalturnier im Deutschen Damen-Basketball.

„Aufgrund unserer angespannten Personalsituation sowie der Qualität unseres Gegners war ich mit der Leistung unseres Teams heute zufrieden“ so ein entspannter Head-Coach Christian Hergenröther nach dem Spiel. Ihm wird nicht entgangen sein, dass sich sein Team gegen den Zweitligisten unverhältnismäßig viele leichte Ballverluste leistete. „Natürlich ist mir dies aufgefallen und missfallen, jedoch zählte nach 5 Spielen in 14 Tagen für mich nur der Sieg und damit die verbundene TOP4-Qualifikation. Ich werde dem Team nun 3 Tage zur Regeneration frei geben. Am Mittwochabend beginnen wir mit der Vorbereitung auf Halle“ so Hergenröther weiter.  Dann hoffentlich wieder mit fitten Spielerinnen.

Leider endete die Reise nach Bergisch-Gladbach erneut in der Karlsruher Notaufnahme. Centerin Andrijana Cvitkovic hatte sich in ihrer Wohnung ebenfalls am Auge verletzt. Kurz vor Mitternacht waren dann alle wieder zu Hause

Rheinland – Keltern: 63:69 (13:18, 12:18, 19:17 und 19:16)

Rheinland: Theriot (19/2), Rupnik (5/1), Jongeling, Hans (DNP), Kröger (2), Pohlmann (6/1), Thimm (2), Rollerson (12) und Bär (17/1).

Keltern: Thomas (7/1), Vaughn (17), Deura (3/1), Cvitkovic (9), Pokk (13/3), Pulk (3/1), Mingo (6), Mandic, Kiss-Rusk (1) und Mayombo (10/2).

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