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Sterne spielen Erfahrung aus

Auf den ersten Blick hatte Nördlingen gestern mit Victoria Waldner einen 1,96 Meter großen Trumpf in seinen Reihen. Doch die US-Amerikanerin konnte ihren Größenvorteil nur selten nutzen. Etwa im zweiten Viertel, als sie ab und zu einen der Fehlversuche der Sterne aus der Luft fischte. Ansonsten blieb Waldner trotz ihrer Größe eher unscheinbar.

Das galt auch für den Rest des Teams, das unter anderem auf seine Topscorerin Kelly Campbell verzichten musste. Deutlich besser sah da die personelle Situation bei den Sternen aus, die wieder auf Krystal Vaughn zurückgreifen konnten, die zuletzt wegen Knieproblemen aussetzen musste. Zudem stand auch Rückkehrerin Jasmine Thomas im Aufgebot. „Um fair zu sein, muss man sagen, dass wir heute mit zehn Profis gespielt haben, während Nördlingen drei Jugendspielerinnen im Aufgebot hatte“, ordnete Kelterns Trainer Christian Hergenröther die Kräfteverhältnisse ein.

Zu Beginn machte sich dieser Unterschied jedoch nicht bemerkbar. Zum einen, da nur Routiniers in der Startaufstellung standen. Zum anderen hatten die Angels die Länderspielpause und die anschließende Zwangspause (Corona-Fall beim Gegner) genutzt, um sich einen neuen Spielzug zu überlegen. „Damit haben sie uns am Anfang echt erwischt“, gab Hergenröther zu, der vor allem zu Beginn der Partie mit ansehen musste, wie die Defensive der Gäste sein Team vor Probleme stellte. Die Offensive der Angels hatten die Sterne da schon besser im Griff, auch wenn diese zunächst in Führung gingen. Tayler Mingo war es, die beim 8:7 Keltern erstmals in Führung warf. Von da an gaben die Sterne diese auch nicht mehr her, kamen immer besser ins Spiel. Über das 25:19 nach dem ersten Viertel, erhöhten sie auf 42:33 (Halbzeit), 60:42 und setzten sich letztlich mit 77:53 durch. Einen Anteil am Erfolg hatte auch Jasmine Thomas, die bei ihrem Comeback für die Sterne bei einer Einsatzzeit von 13:44 Minuten zehn Punkte machte. „Das war ein guter Einstand“, lobte Hergenröther. „Es fühlt sich gut an zurück zu sein“, erklärte Jasmine Thomas. „Mein Ziel war es einen Beitrag zum Spiel zu leisten, das ist gelungen. Wir haben als Team gut zusammengearbeitet.“

Keltern – Nördlingen 77:53 (25:19, 17:14, 18:9 und 17:11)

Keltern: Thomas (9), Vaughn (13), Deura (16/1), Pavic (5), Cvitkovic (4), Pokk (2), Pulk (4), Mingo (11/2), Mandic (5) und Mayombo (8/1).

Nördlingen: Yesilova, Berlitz, Meynadier (14/1), Brodersen (3/1), Sachnovski, Ilmberger (2), Geiselsöder, Schlüter (25/4), Leaphart (2) und Waldner (7/1).

ANNA WITTMERSHAUS | KELTERN – Pforzheimer Zeitung vom 30.11.2020

Größe ist nicht alles, das stellte Kelterns Jasmine Thomas gegen Nördlingens Victoria Waldner gestern unter Beweis. Foto: Hennrich

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