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Titelambitionen, Neuzugänge, Zuschauer: Fragen und Antworten zum Saisonstart der Rutronik Stars Keltern

Keltern. Mit dem Pokalspiel beim Regionalligisten MTV Stuttgart steigen die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern am Mittwoch (19.45 Uhr) in die neue Saison ein.

Bevor dann die Bundesliga-Spielzeit am 24. Oktober startet, wartet auf die Sterne am kommenden Wochenende (17./18. Oktober) noch das Top4 der vorangegangenen DBBL-Pokalrunde. Die PZ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die neue Saison der Rutronik Stars.

Wie lief die Vorbereitung?

Vor drei Wochen sind die Sterne ins Training eingestiegen. In den ersten vier Testspielen gab es drei Siege (gegen Rheinland Lions und zweimal gegen Saarlouis) und eine Niederlage in Freiburg. Bei einem Turnier in Heidelberg setzten sich die Sterne vergangenes Wochenende gegen Marburg durch und sicherten sich anschließend gegen Göttingen den Turniersieg.

Kurz und intensiv sei die Vorbereitung gewesen, sagt Trainer Christian Hergenröther. Der Sterne-Coach ist dabei ein neues Offensiv-Konzept einzuführen. „In den letzten Jahren hatten wir athletische Eins-gegen-Eins spielende Guards, dieses Jahr spielen wir etwas europäischer“, erklärt Hergenröther. Das Spiel sei dadurch unter anderem laufintensiver. Es brauche nun etwas Zeit, um das neue System zu verinnerlichen, meint der Coach, der insgesamt mit der Vorbereitung zufrieden ist. Nur physisch sei man noch nicht ganz da, wo man hinwolle.

Wie hat sich das Team verändert?

Dieses Mal gab es keinen riesigen Umbruch. Mit Jasmine Thomas (Point Guard), Brittany Brown (Guard), Shequila Joseph (Power Forward/Center), Ilze Jakobsone (G) haben vier Spielerinnen im Sommer die Sterne verlassen. Neu im Team sind Janne Pulk (Shooting Guard), Josipa Pavic (C), Sanja Mandic (PG) und Tayler Mingo (G). Zudem stehen auch Mailis Pokk und Amber Orrange wieder im Kader. Beide sollten eigentlich schon vergangenes Jahr nach Keltern zurückkehren, fielen aber verletzt aus. Co-Trainerinist seit Sommer Romina Ciappina, die den Platz von Juliane Höhne einnimmt.

Greifen die Sterne in der Bundesliga wieder nach dem Titel?

Ja, das ist das erklärte Saisonziel. Die Enttäuschung war im Frühjahr groß als die Saison abgebrochen und später dann annulliert wurde. Die Sterne hatten sich nach Platz eins in der Hauptrunde schon als Meister gesehen, ehe dann beschlossen wurde, das 2019/20 kein Titel vergeben wird. Die Sache sei abgehakt, erklärt Hergenröther:  „Wir schauen nur nach vorne und nicht zurück“.  Durch die taktische Umstellung werde es dieses Jahr aber nicht einfach, die Meisterschaft zu holen, betont der Sterne-Trainer.

Wer sind in den Augen von Trainer Hergenröther die Konkurrenten im Titelkampf?

Das könne er gar nicht so genau sagen, meint Hergenröther.  „Anders als in den Vorjahren habe ich mich nicht mit den anderen Mannschaften beschäftigt, ich weiß gar nicht, wie die anderen, die in den letzten Jahren oben dabei waren wie Wasserburg und Herne, aufgestellt sind“.  

Gibt es wieder ein Season-Opening in Hannover?

Nein, dieses Jahr versammeln sich am ersten Spieltag nicht alle Mannschaften in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Laut DBBL sei das aber schon vor dem Ausbruch des Coronavirus beschlossen worden. Grund sei, dass durch das Season-Opening einige Mannschaften ein Heimspiel weniger hätten als die anderen.

Was ist beim Top4 am Wochenende drin?

Mit gemischten Gefühlen reist Hergenröther zu dem Turnier nach Nördlingen. Man sei noch nicht in Topform, gibt er zu bedenken.  „Trotzdem wollen wir das Ding gewinnen“, sagt er. Dazu müssen die Sterne am Samstag erstmal Hannover schlagen. Im Finale würde dann entweder Nördlingen oder Wasserburg warten.  

Spielen die Sterne dieses Jahr auch wieder im EuroCup mit?

Die Rutronik Stars hätten auch in diesem Jahr an dem Wettbewerb auf europäischer Ebene teilnehmen dürfen, verzichteten aber. Nicht ausgereift genug war den Rutronik Stars das Konzept des EuroCups im Bezug auf die Corona-Krise.

Wann ist das erste Heimspiel?

Zum Bundesliga-Auftakt am 24. Oktober müssen die Sterne nach Heidelberg zu den Bascats reisen. Am 1. November steigt dann das erste Heimspiel gegen die Girolive-Panthers Osnabrück.

Wie viele Zuschauer dürfen bei den Spielen in der Dietlinger Speiterlinghalle dabei sein?

Das hängt auch davon ab, wie sich die Infektionszahlen weiterentwickeln. Momentan geht man bei den Rutronik Stars von 70 bis 80 Zuschauern aus. Tickets können bei Dirk Steidl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder SMS/WhatsApp 0171/ 6535225) reserviert werden. Der Sterne-Manager gibt aber zu bedenken, dass es womöglich nur wenige Karten für die einzelnen Spiele gibt, da die Nachfrage nach Dauerkarten sehr hoch ist. 

Quelle: Anna Wittmershaus, Pforzheimer Zeitung

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