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Kelterns Sternexpress fährt weiter

Hannover/Keltern. So richtig vermochte Christian Hergenröther die Partie seiner Rutronik Stars gegen den TK Hannover nicht einzuordnen. „Es war ein echt komisches Spiel“, sagte der Sterne-Trainer nach dem 78:67-Sieg seines Teams, „mal hatten wir einen super Lauf, dann Hannover, dann wieder wir ...“

Nach den ersten vier Punkten, die Krystal Vaughn für Keltern erzielte, kamen auch die Gastgeberinnen in Minute vier zu ihren ersten Zählern. Die kamen nun etwas besser ins Spiel, stellten auf 5:8. Doch dann schwächelte der TKH wieder, der im ersten Viertel immer wieder mit Wurfpech zu kämpfen hatte. Die Sterne hingegen hatten hier und da ihre Probleme mit der Zonenverteidigung der Gegnerinnen. Dennoch beendete Keltern mit einer 15:10-Führung das erste Viertel.

Es folgte ein starker Durchgang des Tabellenführers, der Hannover immer weiter von sich distanzierte. Bei Kelterns nächster Auszeit führte das Team von Christian Hergenröther mit elf Punkten (19:30). „Immer, wenn wir den Ball gut laufengelassen haben, sind wir davongezogen“, so Hergenröther. Beim Stand von 40:28 für die Sterne ging es in die Halbzeitpause.

Aufholjagd bringt nichts

Doch Hannover hatte sich noch lange nicht aufgegeben. Das Team um Topscorerin Aliaksandra Tarasava startete nach dem Weideranpfiff eine Aufholjagd und war beim 44:48 wieder dran. Das Blatt wenden konnte der Tabellenfünfte aber nicht. Über das 63:49 nach dem dritten Viertel erarbeiteten sich die Sterne den 78:67-Erfolg. Nun fehlt den Rutronik Stars nur noch ein Sieg, dann ist ihnen Platz eins in der Hauptrunde nicht mehr zu nehmen.

 

Anders als in der Partie gegen Osnabrück war Sterne-Trainer Hergenröther diesmal mit der Abwehrleistung zufrieden. „Wir haben uns deutlich mehr reingehängt“, findet er. Verbesserungspotential sieht er aber dennoch.

Viele Nickligkeiten

Was Hergenröther jedoch in Hannover störte, waren die vielen ausgefahrenen Ellenbögen auf beiden Seiten und die vielen Zusammenstöße. „Ich bemängele in dieser Liga immer wieder, dass es viel zu viele Nickligkeiten in Form von Ellenbogenchecks und Ähnlichem gibt.“

Keltern: Nawezhi 2, Brown 21, Cvitkovic 12, Deura 6, Jakobsone 1, Joseph 2, Mayombo 8, Seilund, Thomas 8, Vaughn 18

Autor: Anna Wittermshaus (Pforzheimer Zeitung: 23.02.2020)

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