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Hitchcock-Krimi in Heidelberg

Krimi-Legende Alfred Hitchcock hätte es nicht besser machen können. Eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter nach nur 3 Minuten sollte den ganzen Spielverlauf nachhaltig belasten.

Nach einer Aktion zum Korb entschieden die Schiedsrichter beim Spielstand 5:4 für Heidelberg auf zwei Freiwürfe für Krystal Vaughn. Nachdem diese den ersten Freiwurf zum 5:5 verwandelte, starteten 2 Heidelberger Spielerinnen völlig überraschend in Richtung der Kelterner Hälfte. Dies muss die Schiedsrichter derart irritiert haben, dass sie Kontakt zum Kampfgericht suchten um die Situation zu besprechen. Gleichzeitig forderte Krystal Vaughn und auch die Coaches der Sterne die Ausführung des zweiten Freiwurfes. Die Schiedsrichter ließen sich jedoch weder von Dennis Czygan noch von Christian Hergenröther über die Sache aufklären. Sie entschieden völlig kurios auf einen „And One“ für Keltern und ließen das Scoreboard für alle unverständlicherweise auf 5:7 für Keltern korrigieren. Anschließend wurde das Spiel fortgesetzt. Bei der nächsten Unterbrechung legte Heidelbergs Coach Dennis Czygan verständlicherweise Protest ein. Nun war das Chaos perfekt. Ein Chaos für das beide Teams überhaupt nicht verantwortlich waren. Es war einzig und allein ein Fehler der Schiedsrichter und eventuell auch des Kampfgerichtes, dass ja dazu da ist, die Schiedsrichter zu unterstützen. Bis zur Halbzeit war es daraufhin ein völlig normales Spiel.

Nach der Halbzeit änderte sich dies jedoch schlagartig. Die Sterne wurden in der Pause über den Protest und die eventuellen Folgen in Kenntnis gesetzt. Vereinzelt gab es auch Kommentare in die Richtung, dass sich die Sterne unsportlich verhalten hätten. Ob es daran lag, dass Thomas & Co. nach der Halbzeit komplett das Spiel aus der Hand gegeben hatten? – Man weiß es nicht. Heidelberg spielte tollen Basketball und traf seine Würfe hochprozentig. Lohn hierfür war eine 2-Punkte-Führung nach 3 gespielten Vierteln 57:55). Das rief jedoch Kelterns Jazz Thomas auf den Plan, sie wurde nun richtig böse, und nahm trotz ihrer am Donnerstag im Training erlittenen Augenverletzung das Heft in die Hand. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit brachte Brittany Brown die Sterne mit 77:78 in Führung – Auszeit Heidelberg. Ein eklatanter Deckungsfehler brachte Olivia Nash in Wurfposition, sie versenkte eiskalt den Dreier und setzte 1 Sekunde vor Schluss das Heidelberger Publikum in Ekstase – Auszeit Keltern. Hergenröther malte den letzten Spielzug auf und übergab der an diesem Tag sehr starken Brittany Brown die Verantwortung für den letzten Wurf. Tatsächlich bekam sie den Ball, warf und wurde von Rachel Arthur mit Ablauf der Spielzeit gefoult – 3 Freiwürfe für Keltern. Sieg – Verlängerung – Niederlage, alles war möglich. Brown verwandelte 2 von 3 und rettete damit ihr Team in die Verlängerung. 2 Minuten vor Ende der Verlängerung war Heidelberg wieder mit 5 Punkten in Führung. Nach einem umstrittenen Foul von Jasmine Thomas ging die sehr stark aufspielende Britta Daub an die Linie und wurde zur tragischen Figur. Sie verlegte beide Freiwürfe und brachte damit die Sterne erneut wieder zurück ins Spiel. Thomas, Brown, erneut Joseph für 3 sowie 3 Freiwürfe von Jasmine Thomas besiegelten mit einem 1-10 Lauf das Schicksal für das toll aufspielende Czygan-Team, das an diesem Tag den Sieg wirklich verdient gehabt hätte.

Heidelberg – Keltern 88:92 (24:31, 15:17, 18:7, 23:25, OT 8:12)

Heidelberg: Arthur (13 Punkte/1 Dreier), Daub (12/2), Gianotti (21/1), Harris (12), Kleinert (n.e.), Meusel, Nash (25/2), Norton (4), Palenickova, Schüler (n.e.), Zipser und van Veen (1).

Keltern: Belobi-Nawezhi (3), Brown (18), Cvitkovic (20/1), Deura (2), Jakobsone (6/1), Joseph (10/2), Mayombo (7), Thomas (17) und Vaughn (9)

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