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Rutronik Stars Keltern machen ersten Schritt gen Titel

Dass den Rutronik Stars Keltern im ersten Finalspiel um die deutsche Meisterschaft ein letztlich recht deutlicher 70:59 (38:27)-Sieg gelingen würde, war so nicht unbedingt zu erwarten. Und dennoch konnten die Gastgeber den Erfolg am Mittwochabend in der Dietlinger Speiterlinghalle nicht rundum genießen.

Zu nervenaufreibend war das letzte Viertel, in dem die Sterne einen 19-Punkte-Vorsprung (56:37) gegen den Herner TC fast noch verspielten und den Gegner in nur wenigen Minuten bis auf sechs Zähler herankommen lassen hatten (62:56).

„In der zweiten Halbzeit hat uns der Fokus gefehlt. Da haben wir keine 24 Sekunden sauber zu Ende verteidigt. Aber wir sind sehr zufrieden, dass wir gewonnen haben“, sagte Sterne-Coach Christian Hergenröther fast schon entschuldigend. Sein Kollege Mark Piotrovski hatte da schon deutlich mehr Grund zu klagen: „Der Sieg für Keltern geht auch in der Höhe in Ordnung.“ Verantwortlich dafür machte Hernes Trainer, die Tatsache, dass sein Team die Sterne-Spielerinnen Jasmine Thomas (21 Punkte), Ezinne Kalu (18) und Kimberly Pierre-Louis (13) nicht in den Griff bekamen. „Die haben zusammen 52 Punkte gemacht, wir als Team nur 59“, rechnete er vor.

Die 350 Zuschauer in Dietlingen sahen von Beginn an ein mitreißendes Spiel mit höchster Intensität. Dass Ezinne Kalu gleich ihren ersten Dreierversuch versenkte und das Viertel mit einem Dreier beendete, sorgte für Hochstimmung auf den Rängen, die sich das ganze Spiel über hielt. Dass es nach fünf Spielminuten 9:3 für Keltern stand, spricht vor die extrem aufmerksame und laufintensive Arbeitarbeit der Sterne. Auch das zweite Viertel entschied Keltern mit 18:15 für sich. So konnte die verletzte Marina Markovic, die nach ihrer Kreuzbandoperation die Partie mit Krücken am Spielfeldrand verfolgte, ein positives Halbzeitfazit ziehen: „Wenn wir mit dermaßen viel Energie spielen, dann brauchen wir vor niemandem Angst zu haben.“

Das Problem: Keltern blieb zwar engagiert, verlor nach und nach den Fokus. Spielerische Schwächen glich das Team zunächst mit Treffsicherheit von der Freiwurflinie aus, hielt den Gegner zudem im dritten Durchgang bei nur sechs Punkten. Als sich aber im letzten Viertel die Ballverluste häuften, begann das Zittern. Am Ende waren es vor allem Jasmine Thomas und Ezinne Kalu, die mit ihren energischen Antritten die körperlich überlegenen Spielerinnen von Herne eins ums andere Mal düpierten. Auch Kristina Rakvovic hatte gute Szenen – sie spielte nur mehr, weil Kim Pierre-Louis nach der Pause von der Rolle war.

Rutronik Stars Keltern gegen den Herner TC - so geht es jetzt weiter

„Es fühlt sich gut an, den Heimvorteil zu nutzen. Aber in Herne wartet ein hartes Stück Arbeit auf uns“, zog Jasmine Thomas zufrieden Bilanz. Die Spiele Nummer zwei und drei der Serie „Best of 5“ finden am Freitag (19.30) und Sonntag (16.00) in Herne statt. Eine mögliche vierte Partie ist dann am 1. Mai um 16.00 Uhr wieder in Keltern.

 

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