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Finale für die Sterne zum Greifen nahe

Basketballerinnen gegen Marburg gefordert

Keltern. Wie man in Marburg gewinnt, wissen sie bei den Rutronik Stars in Keltern. Kurz vor Weihnachten siegte der deutsche Meister im Bundesliga-Rückspiel mit 73:57 in der dortigen Georg-Gaßmann-Halle.

Mit einem erneuten Erfolg am Mittwoch (19.30 Uhr, sportdeutschland.tv) stünden die Sterne nach dem Heimsieg am vergangenen Sonntag (75:61) erneut im Finale um die deutsche Meisterschaft. Doch Christian Hergenröther weiß, dass seinen Mädels in diesem zweiten Halbfinale der Serie Best-of-Three ein knüppelharter Fight bevorsteht: „Wenn Marburg 100 Prozent bringt, wird es richtig schwer für uns“, sagt der Coach vor der Reise in die hessische Universitätsstadt.

 

Dass Marburg beim Hinspiel Probleme hatte, wusste Keltern am vergangenen Sonntag in der Speiterlinghalle zu nutzen. Der Grundstein zum deutlichen Sieg wurde im dritten Viertel gelegt, als die Sterne mit sehr hoher Intensität verteidigten und in der Offensive effektiv und treffsicher waren. Der Durchgang ging mit 27:12 an die Gastgeber, die phasenweise wie im Rausch spielten.

Glück hatte das Team von Christian Hergenröther vor der Pause, dass Marburg wenig traf, als die Sterne in der Deckung zu offen und wenig aggressiv waren. „In der ersten Halbzeit hatten wir nicht die Intensität, die wir wollten. Marburg hatte viele freie Würfe. Sie haben ein paar überraschende Sachen gemacht und wir hatten Glück, dass sie nicht getroffen haben“, resümiert Hergenröther. In Marburg muss man sich darauf gefasst machen, dass die Mannschaft um Topscorerin Alexandria Kiss-Rusk konzentrierter zur Sache geht und Fehler in der Sterne-Defense gnadenlos bestraft. „Wir haben die Aggressivität nicht angenommen, uns einschüchtern lassen und die Rebounds nicht gekriegt. Wir dürfen uns gegen Keltern nicht so eine Schwächephase erlauben wie im dritten Viertel. Gegen Keltern brauchst du schon einen guten Tag. Da muss alles stimmen“, lautet die Kampfansage von Stephanie Wagner, ehemalige Sterne-Spielerin im Trikot des BC Marburg. Patrick Unger, Marburgs Trainer, fügt hinzu: „Wir haben über weite Strecken nicht das gezeigt, was wir wollten. Wir haben den Kampf nicht angenommen und sind dann das ganze Spiel über hinterhergelaufen. Am Mittwoch wird es für uns über die Intensität gehen müssen. Das Spiel wird härter.“

Darauf sind die Sterne gefasst. Gerade in der Offensive muss man sich auf aggressive Gegenwehr einstellen. „Marburg verteidigt zu Hause stark. Wir müssen das Spiel lesen und uns Lösungen einfallen lassen, wie wir diese Defense knacken“, fordert Christian Hergenröther. Die Zeit zur Vorbereitung ist in den Play-Offs naturgemäß kurz. Gestern Vormittag gab es noch ein Abschlusstraining in Keltern. Alle Spielerinnen, die beim Sieg am Sonntag dabei waren, sind fit und heiß auf das Spiel. Heute geht es um 14.00 Uhr auf die Autobahn Richtung Norden.

 

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