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GSK mit erster Saisonniederlage

Am frühen Montag morgen dachte der Autor dieses Textes noch, dass er aus einem Alptraum erwacht sei.

Denn beim öffnen seiner Tasche fand er einen Rosa Spielberichtsbogen. War es doch nur ein böser Traum von der ersten Saisonniederlage? Nein – leider nicht. Direkt hinter dem rosa Spielberichtsbogen tauchte leider der Gelbe auf. Also doch – Die erste Saisonniederlage wurde bittere Realität.
 
Für den Autor war es jedoch nicht ganz so schlimm, da man im Sport auch tolle Leistungen des Gegners anerkennen sollte. Nicht nur die vielen Verletzten waren Schuld an der Niederlage, sondern vor allem der sehr gute Auftritt der Mannschaft von Münchens Chef-Coach Rüdiger Wichote. Die Sterne fanden über 40 Minuten kein taktisches Rezept gegen die kluge Spielweise der Zockerinnen von Jahn München. So verdunkelten sich die Sterne-Gesichter von Minute zu Minute mehr. Und auch nach einer deftigen Halbzeitansprache von Chef-Coach Peter Kortmann änderte sich an der Körpersprache des Teams nichts. Es war kein Aufbäumen zu erkennen. Jahn München baute seine Führung nach dem 3. Viertel auf sogar 18 Punkte aus. Damit war die Messe gelesen und die erste Saisonniederlage besiegelt.
 
Bereits von Beginn an waren die Sterne nicht auf der Höhe und gerieten durch zwei Schnellangriffe der an diesem Tag überragenden Nicole Schmidt mit 0-4 in Rückstand. Als die Sterne nach 3-10 auf 7-12 verkürzen konnten, war es wieder einmal Nicole Schmidt die mit 2 Korblegern nacheinander dem Jahn wieder ein komfortable 7-16 Führung bescherte. Die Sterne wurden nun aktiver und verkürzten mit einem Zwischenspurt auf 15-17. Die Halle wurde nun wacher und das Spiel kippte kurze Zeit dann zu Gunsten der Sterne. Melissa Zornig erzielte in der stärksten Sterne-Phase den 22-22 Ausgleich. Leider haben die Sterne zu diesem Zeitpunkt die Rechnung ohne Münchens Top-Scorerin Magdalena van Geyr gemacht, denn Sie schenkte den Sternen mit der Schlusssirene noch einen unnötigen freien Dreier ein.
 
Die Vorentscheidung fiel bereits im 2. Viertel als die Sterne mit einem 0-14 Lauf mit 22-39 in Rückstand lagen. Sterne-Coach Peter Kortmann reagierte auf den Lauf mit seiner zweiten Auszeit, am Spiel seines Teams änderte dies jedoch nichts. Am Ende dieses aus Sterne-Sicht katastrophalen Viertels stand es 36-49 für Jahn München.
 
Nun hofften die Sterne-Fans, dass sich nach der Pause etwas ändern würde und die Aufholjagd gestartet wird. Ein Dreier und 2 verwandelte Freiwürfe von van Geyr sowie 2 weitere Punkte von Vera Hürter ließen die Hoffnung auf eine Aufholjagd endgültig auf ein Minimum schwinden. Am Ende waren es deutliche 19 Punkte sowie die Erkenntnis alle 4 Viertel verloren zu haben. Als Spitzenreiter mit 5 Profispielerinnen auf dem Feld eine mehr als indiskutable Leistung. Aber wie sagt man so schön: „Es kann nur besser werden“.

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