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Sterne siegen in Speyer

Wenn man an diesem Wochenende ein Lob aussprechen möchte, dann geht dies eindeutig an die medizinische Abteilung der Sterne. Was noch Mitte der Woche utopisch erschien, gelang Professor Rieser von der Pforzheimer Arcus-Klinik und Physiotherapeut Carsten Sefried dann rechtzeitig bis zum Spielbeginn.

Zuletzt meldete sich Last-Minute Neuzugang Danielle Mauldin, die bisher aufgrund ihrer Bänderverletzung noch kein richtiges Teamtraining mit den Sternen absolvieren konnte, nach einer speziellen Therapie am Samstag Vormittag sogar als schmerzfrei und Einsatzfähig. Somit standen alle Sterne-Spielerinnen und auch der grippegeschwächte Head-Coach Peter Kortmann in der Speyerer Osthalle zur Verfügung.

Das Spiel begann auch sportlich gut für die Sterne. 0:4 hieß es gleich zu Beginn, eigentlich ungewöhnlich für die Sterne. Nach dem Ausgleich zum 4:4 durch Grace Fishbein, traf Marina Steidl ihren ersten Dreier aus der Ecke zum 4:7. Mara Hjelle baute die Führung mit drei Korblegern zum 6:11 bzw. zum 8:13 aus. Bis dahin überzeugten die Sterne auch spielerisch in Speyer. Ab der 7. Minute verloren die Sterne aber ihre Linie und Martina Kraus, Mandy Müller und Marie Schwab holten binnen einer Minute die Führung für die Towers zurück (14:13). Sterne Coach Kortmann nahm nach dem Führungswechsel seine erste Auszeit. Das Dreipunkt-Spiel von Melissa Zornig nach dem Time-Out konterten die Towers erneut mit ihrem ersten Dreier durch Mandy Müller und einem Treffer von Michèle Weynandt. Die Sterne, angetrieben nun von der sehr agilen Melissa Zornig, holten mit einem 0:7 Lauf die Führung wieder zurück, welche auch bis zum Ende des ersten Viertels Bestand hatte (21:25).

Zu Beginn der zweiten Viertels musste Towers-Chefcoach Harald Roth verletzungsbedingt auf seine Centerin Mandy Müller verzichten, was den Sternen natürlich Vorteile unter dem Korb brachte. Die Sterne konnten sich auch aufgrund dessen absetzen und die Führung bis zur Halbzeitpause auf 10 Punkte ausbauen (31:41).

Nun dachten Lea Vatthauer & Co. wohl, dass dieses Spiel ein Selbstläufer werden würde. Eine andere Erklärung kann es für die Leistung der Sterne im dritten Viertel eigentlich nicht geben. Wild-West Basketball sowie ein interner Baller-Wettbewerb ließen die Towers zum Ende des dritten Viertels mit einem 11:0 Lauf ins Spiel zurückkommen. Als die zu diesem Zeitpunkt nicht zu stoppende Grace Fishbein kurz vor Viertelende mit einem tollen Move die Führung erzielte (52:51), wurde Sterne-Coach Peter Kortmann zu seiner dritten Auszeit gezwungen. Diese stoppte den Lauf der Towers und Mara Hjelle mit einem einfachen Korbleger sowie Melissa Zornig mit der Schlusssirene sicherten die 3 Punkte Führung vor Beginn des Schlussviertels.

Im letzten Viertel konnten die Sterne die knappe Führung verteidigen. Richtig eng wurde es wieder 4 Minuten vor Schluss als Anja Jalalpoor zum 60:62 verkürzte, Mara Hjelle zwei Freiwürfe in Folge verlegte und sich aus Frust auch noch ihr fünftes Foul abholte. Ihren Part übernahm nun in der Crunch-Time Neuzugang Danielle Mauldin. Und sie zeigte, dass Sie für die Sterne eine richtige Verstärkung ist. Ihre Dominanz unter dem Korb war zu diesem Zeitpunkt ein Schlüssel zum Sieg. In der Schlussphase war sie nur noch mit Fouls zu stoppen. Ihre 6 Freiwürfe verwandelte sie alle sicher zum letztendlich zwar verdienten aber nicht glanzvoll herausgespieltem 67:72 Sieg.

Wollen die Sterne die Tabellenführung gegen Bamberg und Heidelberg in den kommenden Wochen verteidigen, so müssen sie sich gewaltig steigern. In Speyer blieben gleich 5 Sterne-Spielerinnen in 55 Einsatzminuten ohne Korberfolg. So blieb es in Speyer vorwiegend den Amerikanerinnen vorbehalten für die Punkte zu sorgen. Mara Hjelle, Melissa Zornig und Danielle Mauldin erzielten 57 der 72 Sterne-Treffer.

Am kommenden Wochenende treffen die Sterne am Sonntag (16.11) auf den ASC Theresianum Mainz. Sprungball in der Dietlinger Speiterlinghalle ist wie immer um 17.30 Uhr.

 

GSK – Towers 67:72 (21:25, 10:16, 21:14 und 15:17)

Marina Steidl (9), Andrea Kohlhaas, Leonie Elbert, Lea Vatthauer, Ana-Maria Kammer (6), Melissa Zornig (23), Natasa Dordevic, Kathrin Gut, Mara Hjelle (20) und Danielle Mauldin (14).

 

 

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