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Sterne schlagen OSB München

Am vergangenen Wochenende besiegten Lea Vatthauer & Co. in der Dietlinger Speiterlinghalle den Aufsteiger OSB München klar und deutlich mit 103:49.

Zuerst jedoch möchte der Verfasser dieses Artikels den Verantwortlichen und Spielerinnen des OSB München großen Respekt aussprechen. Respekt deshalb, da sich Coach Andreas Ebertz und seine Spielerinnen einer Herkules-Aufgabe stellen, welche sie mit einer tollen Einstellung und einem großen Kämpferherz angehen. Auf jeden Fall stellen Sie sich Ihrer Verantwortung nach einer Regionalliga-Meisterschaft auch in der nächst höheren Spielklasse dabei zu sein.

Natürlich war bereits zu Beginn des Spiels klar, wer am Ende dieses Spiel gewinnen würde. Zu stark ist aktuell der GSK mit seinen 3 amerikanischen Profispielerinnen für einen Aufsteiger aus der Regionalliga ohne große ausländische Profiverstärkung. Nachdem die Sterne mit 8:2 in Führung lagen, traf Nathalie Ebertz mit einem Dreier zum 8:5. Ein darauffolgender 10-0 Lauf der Sterne baute die Führung auf komfortable 13 Punkte nach den ersten 7 Minuten aus. Dieser Abstand hatte dann auch bis zur ersten Viertelpause bestand (25:12). Das zweite Viertel verlief dann recht ausgeglichen und endete mit 27:19 für die Sterne. Hier gab Sterne Coach Peter Kortmann seinen beiden Youngstern im Team viel Spielzeit. Centerin Pia Gross dankte es ihm mit am Ende tollen 10 Punkten. Zur Halbzeit stand es 52:31 für die Sterne.

Im dritten Viertel gelang den Gästen dann fast gar nichts mehr. Zu hoch war das Tempo der Sterne für die nun immer müder werdenden Gäste. Ihnen gelang in diesem dritten Viertel lediglich ein Korberfolg durch Tanja Lehnert. Am Ende stand es dann 76:33 für die Sterne. Nun forderten die Zuschauer ihre Sterne auf, erstmals in der Bundesliga-geschichte die magische 100-Punkte Grenze zu erreichen. 1 Minute vor Schluss war es dann soweit. Natasa Dordevic war es vorbehalten mit einem Freiwurf die 100 auf der neuen schicken Anzeigetafel aufleuchten zu lassen. Am Ende hieß es dann 103:49 für die Sterne. TOP-Scorerin für die Sterne war einmal mehr Centerin Mara Hjelle mit 28 Punkten und 13 Rebounds.

Am Samstag treffen die Sterne in der ältesten Stadt Deutschlands auf die DJK/MJC Trier. Spielbeginn ist um 20 Uhr in der Trierer AVG/MPG Halle (Sichelstr. 3). In der noch jungen Saison konnten die von Coach Michael Edringer trainierten Aufsteigerinnen noch keinen Sieg einfahren. Mit Würzburg, Speyer, Mainz und Bamberg traf man jedoch gleich zu Beginn der Saison auch auf 4 Play-Off Kandidaten. Ein Wiedersehen gibt es dann auch wieder mit der ehemaligen Sterne-Spielerin Johnette Walker, die seit dieser Saison für Trier spielt. Coach Kortmann hat die Sterne diese Woche gut auf Trier vorbereitet und strebt den 5. Sieg im 5. Spiel an.

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