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Fulminanter Start der Rutronik Sterne in die Play-offs

Keltern. Am Ende wurde es dann doch noch einmal spannend: In der letzten Spielminute trat Kristina Rakovic zu zwei Freiwürfen an, nachdem Linn Schüler zuvor mit einem Dreier die Anzeigentafel für die Basketballerinnen aus Keltern auf 99 gestellt hatte.

Jetzt lautete die Frage: Würden die Rutronik Stars die 100 vollmachen?

Der erste Freiwurf ging daneben. Aber der zweite saß. Und damit hatten die Sterne einen fulminanten Schlusspunkt unter das erste Viertelfinal-Spiel gegen die flippo Baskets aus Göttingen gesetzt. Als die Schlusssirene ertönte, stand es 100:52.

Rechtzeitig zu den Play-offs um die deutsche Meisterschaft ist der Titelverteidiger richtig in Schwung. „Ein Lob für die Mädels. Sie waren heiß, sie waren physisch im Play-off-Modus“, freute sich Christian Hergenröther über den Auftakt der Best-of-3-Serie. Dass es zum dritten Spiel am kommenden Sonntag in Dietlingen kommt, glaubt niemand. Alle gehen davon aus, dass die Entscheidung bereits im zweiten Spiel am Mittwoch in Göttingen fällt.

Als es gestern in der Speiterling-Halle bereits nach wenigen Minuten 13:2 für Keltern stand, „war eigentlich schon alles vorbei“, so Gästespielerin Alissa Pierce, die früher selbst in Keltern gespielt hat. Aggressiv und leichtfüßig in der Abwehr, zielstrebig und treffsicher im Angriff – Keltern war an diesem Abend schlicht eine Klasse besser als der Gegner. Allen voran die überragende Kimberly Pierre-Louis, die bei 15 Würfen aus dem Feld nur zweimal vorbei zielte und am Ende 32 Punkte hatte. Ezienne Kalu (22 Punkte/7 von 9) stand ihr kaum nach. „Es passiert einfach manchmal“, erwiderte Pierre-Louis lachend auf die Vorhaltung von Vereinschef Dirk Steidl, der einen Fehlwurf von ihr in der zweiten Hälfte monierte.

Die Rutronik Stars brachten beeindruckende Statistiken zustande. 58 Prozent Trefferquote aus dem Feld, 56 Prozent von der Dreierlinie. Da konnte Göttingen einfach nicht mithalten. Die Trefferquote der Gäste war mit 27 Prozent aus dem Feld (6 Prozent von der Dreierlinie) extrem schwach, was aber auch der starken Abwehrarbeit der Gastgeberinnen geschuldet, obwohl neben Marina Markovic, Romina Ciappina und Renata Pudlakova kurzfristig auch noch Marta Tudanca ausgefallen war. . RSK: Thomas 9, Pierre-Louis 32, Deura 6, Rakovic 12, Schüler 6, Kvederaviciute 7, Kalu 22, Tobin 6, Stach

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