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Rutronik Stars Keltern verglühen zum Bundesliga-Auftakt gegen TSV Wasserburg

Keltern-Dietlingen. Das hat man sich bei den Rutronik Stars Keltern ganz anders vorgestellt. Beim Season Opening in eigener Halle, bei dem am Freitag und Samstag alle zwölf Erstligisten spielen, wollte der amtierende deutsche Meister eigentlich gegen den Vizemeister TSV Wasserburg ein Ausrufezeichen setzen.

Am Ende aber stand eine bittere 54:74 (36:38)-Niederlage, die Trainer Christian Hergenröther etwas ratlos zurückließ: „Wir haben offensiv und defensiv unseren Rhythmus nicht gefunden. Das war absolut enttäuschend. Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, woran es lag.“

Viele Missverständnisse im Zusammenspiel, unzählige Ballverluste, schwache Wurfquote – selbst einfache Korbleger gingen reihenweise daneben: Die Mängelliste von Kelterns Korbjägerinnen an diesem Abend in der Speiterling-Sporthalle war lang. Nur 32 Prozent der Würfe fanden ins Ziel, besonders krass war die Statistik bei den Dreiern: Nur einer von 16 Versuchen fiel. Das ist nicht nur in einem vermeintlichen Spitzenspiel zu wenig.

Dass der Basketball zu dem frühen Zeitpunkt der Saison nicht hochklassig sein würde, war keine Überraschung. Die Wasserburgerinnen spielten auch nicht unbedingt besser, aber sie trafen auch die schwierigen Würfe, hatten mit acht von 14 eine starke Dreierquote und gingen in den entscheidenden Phasen der Partie etwas achtsamer mit dem Ball um. Zudem trafen gleich fünf Spielerinnen zweistellig.

Schon die ersten Minuten der Partie zeigten Kelterns Probleme an diesem Abend. Die vier Minuten und zwölf Sekunden, die es dauerte, bis Marina Markovic die ersten Punkte für Sterne auf die Anzeigentafel brachte, sind im Basketball eine Ewigkeit. So stand es 3:13, und die Gastgeberinnen liefen von nun an hinterher. Vor der Pause aber blieb das Team wenigstens am Gegner dran. Als Emma Stach mit einem Geistesblitz Wasserburg kurz vor Ende des ersten Viertels den Ball klaute, stand es 18:21. Im zweiten Viertel hielt Renata Pudlakova mit einigen feinen Aktionen ihr Team im Rennen, zur Pause (36:38) waren die Sterne bis auf zwei Zähler dran.

Doch die zweite Halbzeit begann so schwach wie die erste. Zwar traf nun Centerspielerin Lina Pikciute endlich (vor der Pause null Punkte, null Rebounds, ein Ballverlust), aber der Rest des Teams nahm sich jetzt einen „Auszeit“. So stand es plötzlich 40:54. Von diesem Rückstand erholte sich Keltern nicht mehr. „Wenn Du einmal im Strudel drin bist, kommst Du nicht mehr raus. Wir haben heute mit 20 Punkten eine auf den Deckel bekommen. Da müssen wir erst einmal realisieren, wo wir stehen“, bilanzierte Christian Hergenröther.

Sein Job ist es nun, die Niederlage aufzuarbeiten und das Team wieder aufzurichten. Viel Zeit bleibt nicht bis zum nächsten Heimspiel am kommenden Mittwoch. Dann kommt Hannover – ein Team, das Hergenröther in dieser Saison stärker einschätzt als Wasserburg.

Autor: Udo Koller (Pforzheimer Zeitung 29.09.2018)

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