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Big Points für Keltern

Sterne nehmen gegen Bad Aibling wichtige Hürde und sichern die Tabellenführung
 
Von unserem Redaktionsmitglied Sebastian Kapp (Pforzheimer Kurier)
 
Die Bundesliga-Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern haben einen großen Schritt in Richtung Liga-Meisterschaft und Ideal-Ausgangsposition für die Play-offs gemacht. Durch das 76:60 (44:32) gegen den Tabellendritten TuS Bad Aibling in der heimischen Speiterlinghalle ist dem Ligaprimus zudem Liga-Platz zwei nicht mehr zu nehmen. Sollte man zwei der kommenden drei Spiele gewinnen, gilt diese Rechnung auch für Platz eins, mit dem der Heimvorteil im möglichen Play-off-Finale verbunden ist. „Dieser Platz ist auch eine Ansage, wo wir hinwollen“, erklärt Sterne-Kapitänin Stina Barnert.
Keltern startete verhalten, Bad Aibling machte den agileren Eindruck. Dies mündete schnell in eine deutlichere Führung der Bayerinnen. Insbesondere Chelsea Lynn Waters stellte die Kelterner Abwehr mit ihren Drei-Punkt-Würfen vor große Probleme. Zum Schluss des ersten Viertels fand Keltern dann aber besser in seine Ordnung und wandelte so einen zwischenzeitlichen Sechs-Punkte-Rückstand in ein 21:18.
Von einer Befreiung konnte man aber noch nicht sprechen. Bad Aibling blieb gefährlich, holte anfangs mehr Rebounds als Keltern. Die Sterne erhöhten das Tempo – und das sollte spielentscheidend sein. Nach einem Steal von Barnert und dem anschließenden Punkt schienen die Sterne befreit. Der nun aggressiveren Defense hatten die Gäste nicht mehr viel entgegenzusetzen und mit ihren blitzschnell vorgetragenen Angriffen spielten die Sterne Bad Aibling dank Tatsiana Likhtarovic und dem ebenfalls treffsicheren Neuzugang Alicia DeVaughn regelrecht schwindelig. „Ich mag dieses Dorf“, sagt DeVaughn, die mit ihrer Performance noch nicht zufrieden war, sehr wohl aber mit dem Team. „Sie sagten, sie seien das Nummer-eins-Team und spielen auch so.“
Das 44:32 zur Pause verwalteten die Sterne anschließend. Zwar war Keltern zwischenzeitlich sogar auf 20 Punkte davongezogen, endgültig abschütteln ließ sich Bad Aibling aber vorerst nicht. Mit 61:48 ging es in das Schlussviertel. Dort konnte Bad Aibling allerdings keine große Gegenwehr mehr leisten, von einer kurzen Schwächephase Kelterns einmal abgesehen, die Barnert mit einem Steal und anschließendem Dreipunkt-Wurf beendete.
Trotz dieser alles in allem souveränen Vorstellung war Sterne-Coach Christian Hergenröther nicht zufrieden mit der Leistung. „Uns fehlte zwischendurch die defensive Intensität. Das können wir uns nicht leisten.“ Bad Aibling liege den Sternen auch aufgrund des Größenvorteils. „Wir haben jetzt noch drei schwere Spiele, alle gegen Play-off-Kandidaten“, warnt er. Da dürfe man nicht nachlassen, zumal man die Form für das Final-Four im Pokal sowie die Play-offs aufbauen will.

Rutronik Stars Keltern: Markovic 16 Punkte/3 Dreier, Likhtarovic 15/2, Orrange 14, DeVaughn 11, Barnert 10/2, Pokk 5/1, Pikciute 3, Miloglav 2, Ciappina.

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