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Rutronik Stars Keltern verlieren beim Herner TC

Die Basketballerinnen aus Keltern hatten sich in den vergangenen Wochen eine hervorragende Ausgangsbasis geschaffen, um die Bundesliga-Saison erstmals als Spitzenreiter zu beenden und von der besten Ausgangsposition in die Play-offs zu gehen. Einen Teilder Ausgangsposition haben die Sterne am Sonntag allerdings wieder verspielt. Mit 73:77 (35:43) zog das Team aus der Enzkreisgemeinde beim Tabellenvierten Herner TC den Kürzeren.

Es war eine Niederlage, die man durchaus einkalkulieren musste. Das westfälische Team ist für seine Heimstärke bekannt. Für Keltern war die Begegnung die vermeintliche höchste Hürde im Endspurt der regulären Saison. Zwei Punkte und den direkten Vergleich liegen die Rutronik Stars immer noch vor Serienmeister TSV Wasserburg, der zuletzt auch in Herne den Kürzeren zog. Aber Trainer Christian Hergenröther tröstete das gestern nur wenig. „Wir haben immer noch die bessere Ausgangslage. Aber der Sieg wäre wichtig gewesen. Jetzt kann es noch einmal knapp werden.“

Zu viele Punkte abgegeben

Knapp war es auch gestern in Herne. Allerdings nicht im ersten Viertel, das die Sterne mit 13:23 glatt verloren. Obwohl seine Spielerinnen im zweiten Durchgang (22:20) einige Punkte gut machten, ärgerte sich der Coach: „Wir haben vor der Pause 43 Punkte zugelassen. Das ist einfach zu viel.“ Wie schon beim Sieg gegen Saarlouis vermisste der Coach die nötige Laufbereitschaft unter dem eigenen Korb.

Hinzu kam, dass Herne gut traf, vor allem von jenseits der Drei-Punkte-Linie. Während die Gastgeberinnen neun von 20 Distanzwürfen versenkten, glückte das Keltern bei 21 Versuchen nur sechsmal. Das war letztlich der entscheidende Faktor und glich Kelterns Vorteile bei den Würfen aus der Nah- und Mitteldistanz mehr als aus. Vor allem Hernes Katlyn Bussey ärgerte die Gäste mit vier erfolgreichen Dreiern. Der TC überzeugte zudem mit fünf Spielerinnen, die zweistellig trafen.

Bei Keltern war das teaminterne Gefälle größer. Amber Orrange (18) war die beste Punktesammlerin, gefolgt von der effektiven Marina Markovic (17). Zweistellig punktete auch Alicia DeVaughn (10), auch wenn Hergenröther über den Winter-Neuzugang für die Centerposition sagt: „Sie ist noch müde und braucht noch Zeit.“ DeVaughn verdrängte – nicht ganz unerwartet – Schaquilla Nunn aus dem Kader.

Das dritte Viertel entschied Keltern mit 23:16 für sich und war bis auf einen Punkt dran, ehe Herne in den letzten zehn Minuten den Sack zumachte.

Rutronik Stars Keltern: Barnert 2, Miloglav 3, DeVaughn 10, Pokk 5, Ciappina 6, Likhtarovich 7, Markovic 17, Orrange 18, Pikciute 5

 

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