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Serienmeister ist zu stark für die Sterne

Wasserburg hat uns heute gezeigt, dass wir hart arbeiten müssen, um den Champion herauszufordern“, zog Sterne-Coach Christian Hergenröther sein Fazit.

Denn im Duell um die alleinige Tabellenführung der Damen-Basketball-Bundesliga haben die Rutronik Stars Keltern gestern in der heimischen Speiterling-Sporthalle gegen Serienmeister TSV Wasserburg eine 67:76 (35:41)-Niederlage einstecken müssen. Ein bedeutungsvolleres Spiel als das des Vizemeisters gegen den amtierenden Meister gibt es nicht. Beide Mannschaften haben sich in dieser Saison noch keine Schwäche in der Liga geleistet. Zunächst gingen die Gäste mit 7:0 in Führung. Die Sterne taten sich schwer und kämpften sich nach und nach ins Spiel. Sie waren stark im Zusammenspiel und im Rebound, ließen aber am Brett noch Würfe liegen. Waren die Sterne in dem fortan erwartet engen und spannenden Spiel bis auf einen Zähler herangekommen, durften sie die Gäste keine Sekunde außer Acht lassen, damit diese sich nicht wieder absetzten. 75 Sekunden vor Ende des ersten Viertels lag Keltern dann vorne, konnte den Vorsprung aber nicht halten. In die zweiten zehn Minuten starteten die Gastgeberinnen erneut mit Fehlwürfen und lagen mit acht Zählern zurück. Sterne-Coach Hergenröther versuchte, seine Mädels offensiv wachzurütteln. Mit Erfolg. Die Sterne ließen bis zur Pause nicht mehr so viel liegen, kamen aber am Ende der Halbzeit nicht näher als sechs Punkte heran.

Die Pause tat den Sternen gut. Der Start in den zweiten Abschnitt gelang besser. Immer wieder schlichen sich aber die Ungenauigkeiten ein. Nach fünf Minuten führten die Sterne knapp, mussten aber in dem offenen Schlagabtausch bald wieder den Rückstand hinnehmen. Schnell, intensiv und kräftezehrend gestaltete sich das Spiel und beide Teams vergaben Chancen, sich abzusetzen. Das Viertel entschieden die Sterne mit 19:14 für sich. So ging es denkbar knapp mit 54:55 ins Schlussviertel. Die Hergenröther-Truppe warf ebenso wie Wasserburg noch einmal alles in die Waagschale. Die Topteams jedoch durften sich keine Patzer leisten. Jeder Fehler wurde gnadenlos ausgenutzt. Bald lag der TSV wieder mit einem Punkt in Führung, die Sterne jedoch ließen ein ums andere Mal die Chance liegen, die Führung zu übernehmen. Die Anspannung in der Halle war zu spüren. Die rund 250 Zuschauer gingen lautstark mit und peitschten die Sterne voran. Der Druck aber war hoch. Diesem standzuhalten gelang dem Serienmeister wieder besser, der sich mit acht Punkten nach vorne spielte. Die Sterne vermochten den Rückstand bis zum Schluss nicht mehr zu verkürzen. Bitter für die Sterne: Katharina Fikiel musste mit einer Verletzung am Knöchel vom Platz. Die Sterne hoffen, dass sie schnell wieder fit ist.

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