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Rutronik Stars besiegen Göttingen

So kann es für die Rutronik Stars Keltern gerne weitergehen. Mit einer überragenden Leistung gegen die BG 74 Veilchen Ladies aus Göttingen warfen sich die Basketballerinnen des deutschen Vizemeisters gestern Abend in der Dietlinger Speiterlinghalle warm für die bevorstehenden schweren Aufgaben auf internationaler und nationaler Ebene.

Beim klaren 83:56 (39:31)-Erfolg gegen den Bundesliga-Aufsteiger taten sich die Kelterner nur in der ersten Halbzeit etwas schwer. „Wir haben etwas lasch angefangen, aber am Ende hat die bessere Bank entschieden“, fasste Rutronik Stars-Coach Christian Hergenröther die 40 Minuten zusammen.

Vor allem gefielen ihm 18 Assists und die mannschaftliche Geschlossenheit. Nur ein Manko registrierte der Trainer: die Ausbeute von nur vier erfolgreichen Würfen von außerhalb der Dreier-Linie bei insgesamt 21 Versuchen, was einer mageren Erfolgsquote von 19 Prozent entspricht. Dennoch gerieten die Weißhemden gegen die Veilchen in keiner Phase der Partie wirklich in ernsthafte Gefahr. Auch nicht, als sie zu Beginn 2:5 zurücklagen, weil sie sofort daraus ein 11:5 zauberten. Nach dem ersten Viertel, das 20:12 für die Gastgeberinnen endete, konnten die Niedersachsen im zweiten Viertel mit 19:19 noch mithalten, hatten aber nach der Pause nur noch wenig zu bestellen. Mit nur neun angereisten Akteurinnen – in den Partien zuvor hatten sie sogar nur acht Spielerinnen im Aufgebot – besaßen die Norddeutschen einfach zu wenig Variationsmöglichkeiten und waren letztlich konditionell überfordert. Daran änderte auch die Tatsache wenig, dass Göttingen mit der 19-Punkte-Werferin Marissa Janning eine glänzende Solistin präsentiere. Die 23-jährige Amerikanerin hatte zuvor in Halle nur vier Punkte geschafft.
Doch ein Star allein kann allen Rutronik Stars noch lange nicht das Wasser reichen. Stina Barnert, die Kapitänin der Kelterinnen, brachte es auf den Punkt: „Wir sind als Mannschaft nicht auszurechnen. Jede Spielerin kann dominieren.“ Und wie! Im zweiten Viertel ließ Marina Markovic mit acht Punkten die Gegnerinnen stehen. Im dritten Viertel brillierte Amber Orrange mit ebenfalls acht Punkten und im letzten Abschnitt war Schaquilla Nunn eine Klasse für sich – und das, nachdem sie nach 17 Minuten wegen eines Ellbogenchecks ins Gesicht medizinisch behandelt wurde und elf Minuten aussetzen musste. Mit einer gehörigen Portion Mut und Wut schaffte die 23-jährige Amerikanerin allein in den abschließenden zehn Minuten zwölf Punkte. Auch die elf Rebounds der Center-Spielerin konnte niemand überbieten. Dabei stand sie noch nicht einmal 20 Minuten auf dem Spielfeld.
Am nächsten Sonntag reisen die Rutronik Stars mit viel Optimismus nach Chemnitz, ehe am Sonntag, 15. Oktober, zum Spiel der Spiele der deutsche Meister Wasserburg beim Vizemeister in der Speiterlinghalle aufkreuzt. Dazwischen starten die Rutronik Stars am 12. Oktober zu Hause gegen das ungarische Team aus Pecs in ihre zweite Saison im EuroCup.

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