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Finale wir kommen

Sie hüpften. Sie schrien vor Freude. Sie herzten sich. Sie sangen: „Finale, oho.“ Die Basketballerinnen der Rutronik Stars Keltern haben die Endspielserie der Bundesliga erreicht.

Beim 88:74 (43:43) im dritten und entscheidenden Spiel des Halbfinales gegen den BC Pharmaserv Marburg zeigten die Sterne vor allem nach der Pause ein großes Spiel. „Ich denke, wir haben es verdient“, sagte Trainer Christian Hergenröther nach einem energiegeladenen Auftritt in der Dietlinger Speiterlinghalle. Der Vorsitzende Dirk Steidl war erschöpft, aber überglücklich: „Wir haben die Vizemeisterschaft schon sicher. Es war eine geile Saison.“

In der Finalserie trifft Keltern auf Seriensieger TSV Wasserburg, der sich in zwei Spielen gegen den TV Saarlouis Royals durchgesetzt hatte. Die erste Begegnung im Modus „Best of five“ steigt am Freitag in Wasserburg. Am kommenden Sonntag bestreiten die Sterne dann ihr erstes Heimspiel gegen Wasserburg, voraussichtlich um 17.30 Uhr.

Die Partie gegen Marburg war von Beginn an das erwartet enge Duell. Einige Energieleistungen von Maja Vucurovic sorgten dafür, dass Keltern nach dem ersten Viertel mit 25:21 führte. Mailis Pokk, Vucurovic und Quenice David mit einem Dreipunktespiel (Zweier plus Freiwurf) bauten die Führung danach sogar bis auf 32:25 aus. In der Folge aber kämpfte sich Marburg vor allem mit einer immer aggressiver agierenden Verteidigung zurück ins Spiel. Auch offensiv pflückten die Gäste einige Rebounds. Kurz vor der Pause glich Julia Köppl zum 43:43-Halbzeitstand aus.

In der Halbzeit redete Christian Hergenröther seinen Spielerinnen ins Gewissen. „Ihr müsst den Ball sichern. Ihr dürft Marburg nicht immer zweite Chancen geben.“ Mit der physischen Präsenz von Kristi Mokube gelang es auch, sich Terrain unterm Korb zurückzuholen. Der Preis war allerdings hoch. Mokube hatte schnell ihre fünf Fouls zusammen. Sorgenfalten hatten Fans und Trainer Hergenröther aber auch auf der Stirn, weil Kelterns Dreierversuche in Serie neben die Reuse fielen und Marburg plötzlich 51:46 führte. Dann aber kam die stärkste Phase der Gastgeberinnen, weil nun plötzlich die Spielerinnen trafen, die sich bis dahin eher enthaltsam gezeigt hatten. Emmanuelle Mayombo, Mailis Pokk, Quenice Davis und Anita Teilane brachten mit einer 12:0-Serie für die Wende. Sieben Punkte von Romina Ciappina sorgten dann dafür, dass die Sterne nach dem dritten Viertel 71:61 vorne lagen.

Erstaunlich, welche läuferische Energieleistung Keltern defensiv im letzten Viertel noch zustande brachte. „Wir haben das Tempo hochgehalten und sind ruhig geblieben“, freute sich Maja Vucurovic später. Als sie mit einem Dreier die Führung auf 76:61 ausgebaut hatte, war die Partie entschieden. Keltern feierte also schon in seiner zweiten Bundesliga-Saison den Einzug ins Finale.

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