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Diszipliniert dem Fahrplan gefolgt

Es ist zwar noch ein weiter und steiniger Weg ins Finale zur deutschen Meisterschaft. Mit dem klaren 77:60-Heimsieg im ersten Halbfinal-Play-off gegen den BC Pharmaserv Marburg haben die Bundesliga-Basketballerinnen aus Keltern aber das erste Ausrufezeichen gesetzt. Dem gefährlichen Gegner und Tabellennachbarn aus Hessen zogen die Rutronik Stars vor allem mit einer bärenstarken Defensiv-Leistung den Zahn. Dafür spricht allein schon die Quote von 33:23 Rebounds.

Darüber hinaus gelang es den Gastgeberinnen vor rund 300 Zuschauern in der Dietlinger Speiterling-Halle, durch körperbetontes Spiel auch die Marburger Topscorerinnen Svenja Greunke und Diana Voynova fast völlig aus der Partie zu nehmen. Zusammen erzielte das sonst so dynamische Duo gerade mal läppische zehn Punkte. Zum Teil lag das daran, dass Greunke bereits früh im zweiten Viertel mit drei Fouls belastet war und aus Sicherheitsgründen öfter auf der Bank Platz nehmen musste, als ihr lieb sein konnte. Ähnliches galt später auch für Voynova.

„Meine Mannschaft hat unglaublich diszipliniert gespielt und genau das umgesetzt, was wir trainiert hatten“, lobte Sterne-Trainer Christian Hergenröther, der zudem mit seinen Einwechslungen ein glückliches Händchen bewies und so auf Kelterner Seite nur minimale Qualitätsverluste zu spüren waren. Mit einem Dreier zum 9:4 durch Aufbauspielerin Emmanuella Mayombo konnte sich das Sterne-Team erstmalig vom Gegner etwas absetzen. Weil in der Folge auch unter dem eigenen Korb vielarmig verteidigt wurde, ging es beim Zwischenstand von 22:11 in die Pause. Anschließend drückten allerdings die Marburgerinnen aufs Tempo und rückten – auch durch zwei Dreier von Katlyn Theresa Yohn – bis auf 24:23 heran, ehe Quenice Davis ebenfalls mit einem gelungenen Distanzwurf die Lage wieder entspannte. Kurz vor der Halbzeitpause traf Center Marina Markovic wiederum dreifach und baute den Kelterner Vorsprung auf 44:29 aus. Die 25-jährige Serbin war mit ihrer körperlichen Präsenz auf dem Feld und insgesamt 14 Punkten maßgeblich daran beteiligt, dass Marburg in Schach gehalten wurde. Aber auch Quenice Davis (10 Punkte), Maja Vucurovic (15) und die 1,96 Meter große Lettin Anita Teilane (15) punkteten zweistellig und waren in der oberen Etage nur selten zu bezwingen. So stand es nach dem dritten Viertel 62:47 und sechs Minuten vor dem Ende war beim 66:50 durch Anita Teilane bereits eine Vorentscheidung gefallen.

„Wir wollten aggressiv zu Sache gehen, damit unser Gegner sein Spiel nicht entwickeln kann. Das hat über weite Strecken gut geklappt“, bilanzierte Marina Markovic und fügte hinzu: „Wenn wir alles aus uns herausholen, was möglich ist, sind wir als Team nur schwer zu schlagen.“ Das sollten die Sterne allerdings auch im Rückspiel am kommenden Freitag in Marburg beherzigen. „Dort müssen wir mit wesentlich mehr Gegenwehr rechnen und uns einen neuen Plan zurecht legen“, betonte Trainer Christian Hergenröther, der dabei auch nicht vergessen hat, dass seine Truppe in den vergangenen Play-offs äußerst unglücklich an Marburg gescheitert war.

Rutronik Stars Keltern: Davis (10), Elbert, Markovic (14/2 Dreier), Mayombo (8/2), Mokube (4), Pokk (8), Schüler, Teilane (15/1), Vucurovic (15/1), Wagner (3/1) 

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