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Sterne freuen sich auf das Halbfinale

Ostersonntag 16 Uhr

Speiterlinghalle Dietlingen

Rutronik Stars Keltern – BC Pharmaserv Marburg

Die letzten Wochen waren für die Sterne alles andere als einfach. Die Verletzungen von Stina Barnert und Jasmine Thomas trafen doch erheblich ins Mark. Nicht im Vordergrund standen dabei die geschwächten sportlichen Ambitionen, sondern vor allem die persönliche Situation der Sportlerinnen. Stina Barnert arbeitete nach ihrer Kreuzband-verletzung zu Beginn der Saison täglich mehrere Stunden in der Reha an ihrem Comeback. Nur wenige Tage (Stunden) vor ihrer geplanten Rückkehr auf den Court dann der erneute Rückschlag - Korbhenkelriss am Meniskus. Vorzeige-Sportlerin Stina Barnert kämpfte nach dem erneuten Rückschlag zwar ein paar Tage mit Ihren Emotionen, doch bereits einen Tag nach der Meniskus-Operation zeigte sich wieder das große Kämpferherz der Insulanerin frei nach Paulchen Panther – „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage“. Auch die Verletzung von Jasmine Thomas, eine Woche vor dem TOP4, kam zur absoluten Unzeit für Verein und Sportlerin. Nach einem langen hin und her konnte nun der OP-Termin für den 23. April 2017 fixiert werden. Nach einer Reha-Phase von ca. 8 Monaten kann mit Ihrem Comeback jedoch nicht vor Januar 2018 gerechnet werden. Weitere schwierige Verletzungen von Stephanie Wagner und Romina Ciappina sorgten für weitere Sorgenfalten bei Spielerinnen und Verantwortlichen. Darüberhinaus belastete auch die Organisation des TOP4 wochenlang sämtliche Ressourcen des Vereins.

Doch ab sofort wird der Blick wieder nach vorne gerichtet. Verein und Team haben mit der erstmaligen Teilnahme am EuroCup sowie dem Einzug in die TOP16 von Europa, dem zweiten Tabellenplatz in der regulären Bundesliga-Saison, den zwei Siegen gegen Wasserburg, der Silbermedaille im DBBL-Pokal sowie mit dem Einzug in das  Play-Off Halbfinale die Saison-Ziele bereits mehr als erreicht. „Das Team hat keinen Druck mehr, und kann völlig befreit in die restlichen Spiele gehen“ so der Vorstandsvorsitzende Dirk Steidl vor dem Halbfinale. Nicht so entspannt wir der Vorstandsvorsitzende sind Head-Coach Christian Hergenröther und sein Team. „Wer im Halbfinale steht, der möchte natürlich auch ins Finale“ so der ehrgeizige Head-Coach. Natürlich möchte auch Dirk Steidl ins Finale: „Es wäre gelogen, wenn ich nicht ins Finale möchte“ so der Vorstandsvorsitzende, der jedoch mit dem bisherigen Verlauf bereits hoch zufrieden ist. „Die Pflicht ist getan, jetzt kommt die Kür“ ergänzt Dirk Steidl.

Aktuell stehen Christian Hergenröther mit Ausnahme von Stina Barnert und Jasmine Thomas alle Spielerinnen zur Verfügung. Stephanie Wagner klagt zwar noch über Schmerzen im Sprunggelenk, wird aber wohl ebenso zur Verfügung stehen wie auch Romina Ciappina, die sich wieder nach ihrer Muskelverletzung voll im Mannschafts-training befindet. Hergenröther freut sich auf das Duell gegen Marburg: „Sie liegen uns eigentlich nicht, doch genau das ist die Herausforderung für das Halbfinale“ so Hergenröther. Für die Sterne ist der Ostertermin aus Zuschauersicht sehr unglücklich. Von einer vollen Halle ist deshalb nicht auszugehen. Bedingt durch viele Urlauber, auch aus den Reihen der ehrenamtlichen Helfer, werden wohl am Sonntag in der Halle viele Plätze frei bleiben. Die Terminierung der DBBL ist laut Steidl ein großes Problem, der sich durch die Zuschauerzahlen am letzten Wochenende in Saarlouis und Marburg bestätigt sieht. „Wenn ein entscheidendes Play-Off Spiel in Basketball-Hochburgen wie Saarlouis und Marburg in spärlich besetzten Hallen stattfindet“ dann spätestens sollte man sich Gedanken machen. „Am späten Freitagabend zu erfahren, dass Sonntags das entscheidende Spiel organisiert werden soll, das ist nur schwer möglich“ so Steidl weiter. Für ihn ist es unverständlich, die Play-Off Spiele nicht analog anderen Sportarten in der Wochenmitte anzusetzen. „Sa/So – Mi – Sa/So wäre eine optimale Konstellation für Teams und Vereine. Leider haben die Vereine in ihrer Sitzung dies abgelehnt. Die Liga muss sich weiter nach vorne entwickeln und die Attraktivität der Sportart vor die persönlichen Interessen stellen“ sagt Steidl weiter, der sich schon jetzt aufgrund seiner Aussagen auf die Online-Attacken der ca. 10 (!) unermüdlichen Chefkritiker des deutschen Damen-Basketballs bzw. der Rutronik Stars Keltern freut. 

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